30 Jahre Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg
Das Feuerwehrverbandswesen in unserem Landkreis vor der Gründung
Die Geschichte der bis dahin getrennt existierenden Kreisfeuerwehrverbände Limburg und Oberlahn unter dem Dach des Nassauischen Feuerwehrverbandes, der bereits am 27. Juli 1872 in Wiesbaden gegründet wurde, reicht bis in das vorletzte Jahrhundert zurück. Im Jahr 1890 werden erstmals „Verbandsfeste“ in unserem Heimatgebiet erwähnt. Diese fanden am 3. August in Obertiefenbach für den 18. Bezirk und am 12. Oktober in Diez für den 3. Bezirk des Nassauischen Feuerwehrverbandes statt.Ab 23. November 1902 wurde im Nassauischen Feuerwehrverband der 18. Bezirk (Oberlahn) als 6. Bezirk geführt, dem nunmehr 8 freiwillige Wehren angehörten. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die 14 Wehren aus dem Limburger Raum, die zuvor dem 3. Bezirk (Diez) zugeordnet waren, unter dem neu bezeichneten 7. Bezirk (Limburg) aufgelistet. Dieser Tag ist als Gründungsdatum der beiden Kreisfeuerwehrverbände Limburg und Oberlahn zu werten.
Nach der Statistik des Nassauischen Feuerwehrverbandes zum 1. April 1930 waren insgesamt 27 Feuerwehren dem Kreisfeuerwehrverband Limburg und 24 dem Kreisfeuerwehrverband Oberlahn angeschlossen.
Am 15. April 1934 wurde auf dem Weilburger Marktplatz der Nassauische Feuerwehrverband aufgrund Verordnungen des Nazi-Regimes aufgelöst. Am 8. Mai 1948 wurde der Verband wieder neu gegründet. In dieser schwierigen Zeit war auch Verbandsarbeit auf Kreisebene unmöglich.
In der Nachkriegszeit legten die Kreisverbände besonderen Wert auf:
- bürgerliches Verantwortungsbewusstsein
- selbständige freie Verantwortung
- überörtliche Interessenvertretung
- Einflussnahme auf Brandschutzgesetze / Feuerwehrdienstvorschriften
- Idee des freiwilligen, ehrenamtlichen Engagements
- Unabhängigkeit staatlicher Einflussnahme
- Aufbau von Ausbildungsmöglichkeiten
- Verbesserung der technischen Ausstattung
Die Vorsitzenden bzw. Kreisbrandmeister des Kreisverbandes Limburg
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| J. Müller Limburg (1903 - 1924) |
Josef Diefenbach Eschhofen (1924 - 1933) |
Hermann Beres Limburg (1933 - 1945) |
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| Alois Perabo Limburg (1945 - 1952) |
Wilhelm Hepp Heringen (1954 - 1957) |
Willi Gemmer Limburg (1957 - 1975) |
Die Vorsitzenden bzw. Kreisbrandmeister des Kreisverbandes Oberlahn
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| Georg Erlenbach Weilburg (1898 - 1930) |
Richard Moser Weilburg (1930 - 1945) |
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| Friedrich Langenbach Aumenau (1945 - 1955) |
Ernst Joeres Aumenau (1955 - 1975) |
Der Zusammenschluss und die Gründung
Mit der Verwaltungsreform und der damit begonnenen und durchgeführten Zusammenschlüsse der Gemeinden in den bisherigen Kreisen Limburg und Oberlahn ab dem Jahre 1971 zu Großgemeinden, begannen sich auch in diesen Gemeinden die einzelnen Freiwilligen Feuerwehren zusammen zu schließen.
Dies ging nicht immer problemlos zu, da sich die bisher selbständigen Feuerwehren teilweise nur schwer einer Gesamtleitung unterwerfen wollten. Doch schließlich siegte die Vernunft, und so manche Wehr, die sich zunächst gegen einen Zusammenschluss wehrte, musste nunmehr einsehen, dass sie durch die Gemeinschaft in jeder Beziehung einen Zugewinn hatte. Dies machte sich bemerkbar bei der Beschaffung von Ausrüstung oder bei der allgemeinen Ausbildung ihrer Einsatzkräfte.
Mit Beschluss des Landtages vom 6. Februar 1974 wurde ebenfalls die Neugliederung der bisherigen Landkreise Limburg und Oberlahn zum Landkreis Limburg-Weilburg beschlossen. Nun war es an der Zeit, auch die beiden Kreisfeuerwehrverbände der ehemaligen selbständigen Kreise zusammen zu führen.
Die Beratungen hierfür (die erste gemeinsame Sitzung fand am 18. Mai 1974 statt) und die Neufassung einer erforderlichen Satzung wurden in den einzelnen Kreisverbänden sehr intensiv und teilweise heftig geführt, immer mit der Angst etwa an Einfluss auf das Geschehen der Wehren innerhalb ihres Gebietes zu verlieren.
Dennoch kam es zu einem vernünftigen Kompromiss und so wurde der Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg am 20. September 1975 in der gemeinsamen Delegiertenversammlung der beiden Kreisfeuerwehrverbände Limburg und Oberlahn in Obertiefenbach gegründet. Damit haben sich die Feuerwehren aus dem Kreisgebiet bereits kurz nach der Kreisgebiets-Reform zu dem Schritt entschieden, den Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg, als einzige Verbandsspitze, zu gründen.
Dem ersten gewählten Vorstand gehörten an:
Dies ging nicht immer problemlos zu, da sich die bisher selbständigen Feuerwehren teilweise nur schwer einer Gesamtleitung unterwerfen wollten. Doch schließlich siegte die Vernunft, und so manche Wehr, die sich zunächst gegen einen Zusammenschluss wehrte, musste nunmehr einsehen, dass sie durch die Gemeinschaft in jeder Beziehung einen Zugewinn hatte. Dies machte sich bemerkbar bei der Beschaffung von Ausrüstung oder bei der allgemeinen Ausbildung ihrer Einsatzkräfte.
Mit Beschluss des Landtages vom 6. Februar 1974 wurde ebenfalls die Neugliederung der bisherigen Landkreise Limburg und Oberlahn zum Landkreis Limburg-Weilburg beschlossen. Nun war es an der Zeit, auch die beiden Kreisfeuerwehrverbände der ehemaligen selbständigen Kreise zusammen zu führen.
Die Beratungen hierfür (die erste gemeinsame Sitzung fand am 18. Mai 1974 statt) und die Neufassung einer erforderlichen Satzung wurden in den einzelnen Kreisverbänden sehr intensiv und teilweise heftig geführt, immer mit der Angst etwa an Einfluss auf das Geschehen der Wehren innerhalb ihres Gebietes zu verlieren.
Dennoch kam es zu einem vernünftigen Kompromiss und so wurde der Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg am 20. September 1975 in der gemeinsamen Delegiertenversammlung der beiden Kreisfeuerwehrverbände Limburg und Oberlahn in Obertiefenbach gegründet. Damit haben sich die Feuerwehren aus dem Kreisgebiet bereits kurz nach der Kreisgebiets-Reform zu dem Schritt entschieden, den Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg, als einzige Verbandsspitze, zu gründen.
Dem ersten gewählten Vorstand gehörten an:
- Ernst Joeres, Vorsitzender
- Herbert Muth, stellv. Vorsitzender
- Theo Rosbach, Schriftführer
- Gerold Bördner, Kassierer
- Friedel Jung, Kreisjugendfeuerwehrwart
- Karl-Heinz Theis, Beisitzer
- Werner Lücker, Beisitzer
- Feuerwehrwesen fördern
- Unterstützung und Beratung der Feuerwehren
- Interessen der Feuerwehren vertreten
- die Aus- und Fortbildung mit vorhandenen Mitteln zu unterstützen
- Grundsätze des Brand- u. Katastrophenschutzes sowie der Allgemeinen Hilfe durch Information und Ausbildung zu pflegen
- Zusammenarbeit mit anderen Organisationen u. Verbänden
- Jugendfeuerwehren zu fördern und zu betreuen
- Betreuung der Ehrenmitglieder und ehemaligen Führungskräfte
- Musiktreibende Züge zu fördern und zu betreuen
- Brandschutzaufklärung und -erziehung
- Die Sterbekasse der Feuerwehren ideell zu unterstützen
- Gemeinnützige Zwecke ausschließlich und unmittelbar zu verfolgen
- Der Verband ist selbstlos tätig
Die Vorsitzenden unseres Feuerwehrverbandes
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| Ernst Joeres Villmar-Aumenau (1975 - 1980) |
Herbert Muth Selters-Niederselters (1980 - 1992) |
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| Edgar Göbel Villmar-Seelbach (1992 - 2002) |
Franz-Josef Sehr Beselich-Obertiefenbach (ab 2002) |
Bilanz der ersten 30 Jahre des Kreisfeuerwehrverbandes
Die Feuerwehren des Landkreises Limburg-Weilburg rückten zu 8.603 Bränden aus, bei denen Schäden in Höhe von 123 Mio. EUR entstanden und weitere rund 1,3 Mrd. EUR verhindert wurden.
Bei 10.021 technischen Hilfeleistungen wurden 2.500 Menschen lebend gerettet und 328 tot geborgen; 1.716 Tiere wurden gerettet und 136 verendet geborgen. 409.436 Stunden wurden hierfür aufgewendet, dies entspricht etwa 55.000 Arbeitstage bzw. 262 Arbeitsjahre.
Unter diesen Hilfeleistungen war auch eine Vielzahl von Umweltschutz-Einsätzen.
Lehrgänge: Um bei diesen Einsätzen den Betroffenen möglichst optimale Hilfe zu gewährleisten, wurden in den Standorten im Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg seit seiner Gründung vor 30 Jahren durch die Kreisausbilder in 102 Grundlehrgängen 3.486 Einsatzkräfte, in 80 Lehrgängen 2.074 Maschinisten, bei 34 Lehrgängen 998 Truppführer und in 73 Lehrgängen 1.541 Atemschutzgeräteträger I und II ausgebildet. Außerdem erhielten 1.872 Feuerwehrangehörige in 104 Lehrgängen die Sprechfunkberechtigung. Zusätzlich wurden etliche Motorsägenseminare 5 Lehrgänge für Brandbekämpfung und Hilfeleistungen auf Bahnstrecken durchgeführt. Insgesamt nahmen 10.086 Feuerwehrangehörige an 398 Kreislehrgängen teil. An der Hessischen Landesfeuerwehrschule absolvierten in diesen 30 Jahren 3.923 Einsatzkräfte weiterführende Ausbildungsabschnitte.
Leistungsübungen: 446 Löschgruppen beteiligten sich in den 30 Jahren an Kreiswettkämpfen bzw. Feuerwehrleistungsübungen. 48mal erreichten Mannschaften aus dem Kreisgebiet die Qualifikation auf Bezirks- und 26mal auf Landesebene. Auch auf internationaler Ebene erreichte eine Feuerwehr aus dem Landkreis hervorragende Spitzenplätze.
Jugendfeuerwehren: Die Jugendorganisation wurde enorm verstärkt. Die Anzahl der Jugendfeuerwehren wurde auf 104 nahezu verdoppelt und die Mitgliederzahl ist um rund 40% auf 1.561 angestiegen. Das Angebotsspektrum der allgemeinen Jugendarbeit wurde extrem erweitert und immer wieder an aktuelle Bedürfnisse orientiert. Bei Wettbewerben auf Landes- und Bundesebene belegten Gruppen aus dem Kreis vielfach Spitzenplätze.
Musikwesen: Dem Kreisfeuerwehrverband sind 13 Musikabteilungen mit 507 aktiven Musikern angeschlossen. Über 40 Ausbilder sind in den Vereinen tätig, die regelmäßig über 600 Proben abhalten um die über 200 Auftritte zu musikalischen Leckerbissen werden zu lassen. Mit diesen musiktreibenden Zügen tragen die Feuerwehren auch zur musikalischen Unterhaltung im Heimatgebiet in vielfältiger Form bei.
Internationale Zusammenarbeit: Seit Jahrzehnten wird vom Kreisfeuerwehrverband die Internationale Zusammenarbeit gepflegt. Mit den spanischen Bomberos Barcelona und dem französischen Damvillers bestehen sehr enge Kontakte.
„Sie gehören immer noch zu uns“: Die aus der Einsatzabteilung ausgeschiedenen Feuerwehrleute gehören immer noch dazu. Für die ehemaligen Führungskräfte gilt der traditionelle Altennachmittag des Kreisfeuerwehrverbandes als ein wichtiger Termin im Jahresablauf.
Brandschutzerziehung und -aufklärung: Seit vielen Jahren ist die Brandschutzerziehung in unserem Landkreis eine sehr wichtige Aufgabe. Eine Vielzahl von Aktionen und Weiterbildungen wird inzwischen laut dem gesetzlichen Auftrag durchgeführt. Ergänzend hierzu wird die Bevölkerung durch Pressemitteilung über vorbeugende Maßnahmen informiert.
Die Interessenvertretung gegenüber den Kommunen und der Politik sowie den Arbeitgebervereinigungen wird inzwischen durch in Form von Gesprächen und Vereinbarungen praktiziert. Durch die Neubildung von Fachbereichen und Arbeitskreisen wird die Mitwirkung der Mitgliedsfeuerwehren gestärkt und diese auf vielen Gebieten bedarfsgerecht und effektiv unterstützt.
Bei 10.021 technischen Hilfeleistungen wurden 2.500 Menschen lebend gerettet und 328 tot geborgen; 1.716 Tiere wurden gerettet und 136 verendet geborgen. 409.436 Stunden wurden hierfür aufgewendet, dies entspricht etwa 55.000 Arbeitstage bzw. 262 Arbeitsjahre.
Unter diesen Hilfeleistungen war auch eine Vielzahl von Umweltschutz-Einsätzen.
Lehrgänge: Um bei diesen Einsätzen den Betroffenen möglichst optimale Hilfe zu gewährleisten, wurden in den Standorten im Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg seit seiner Gründung vor 30 Jahren durch die Kreisausbilder in 102 Grundlehrgängen 3.486 Einsatzkräfte, in 80 Lehrgängen 2.074 Maschinisten, bei 34 Lehrgängen 998 Truppführer und in 73 Lehrgängen 1.541 Atemschutzgeräteträger I und II ausgebildet. Außerdem erhielten 1.872 Feuerwehrangehörige in 104 Lehrgängen die Sprechfunkberechtigung. Zusätzlich wurden etliche Motorsägenseminare 5 Lehrgänge für Brandbekämpfung und Hilfeleistungen auf Bahnstrecken durchgeführt. Insgesamt nahmen 10.086 Feuerwehrangehörige an 398 Kreislehrgängen teil. An der Hessischen Landesfeuerwehrschule absolvierten in diesen 30 Jahren 3.923 Einsatzkräfte weiterführende Ausbildungsabschnitte.
Leistungsübungen: 446 Löschgruppen beteiligten sich in den 30 Jahren an Kreiswettkämpfen bzw. Feuerwehrleistungsübungen. 48mal erreichten Mannschaften aus dem Kreisgebiet die Qualifikation auf Bezirks- und 26mal auf Landesebene. Auch auf internationaler Ebene erreichte eine Feuerwehr aus dem Landkreis hervorragende Spitzenplätze.
Jugendfeuerwehren: Die Jugendorganisation wurde enorm verstärkt. Die Anzahl der Jugendfeuerwehren wurde auf 104 nahezu verdoppelt und die Mitgliederzahl ist um rund 40% auf 1.561 angestiegen. Das Angebotsspektrum der allgemeinen Jugendarbeit wurde extrem erweitert und immer wieder an aktuelle Bedürfnisse orientiert. Bei Wettbewerben auf Landes- und Bundesebene belegten Gruppen aus dem Kreis vielfach Spitzenplätze.
Musikwesen: Dem Kreisfeuerwehrverband sind 13 Musikabteilungen mit 507 aktiven Musikern angeschlossen. Über 40 Ausbilder sind in den Vereinen tätig, die regelmäßig über 600 Proben abhalten um die über 200 Auftritte zu musikalischen Leckerbissen werden zu lassen. Mit diesen musiktreibenden Zügen tragen die Feuerwehren auch zur musikalischen Unterhaltung im Heimatgebiet in vielfältiger Form bei.
Internationale Zusammenarbeit: Seit Jahrzehnten wird vom Kreisfeuerwehrverband die Internationale Zusammenarbeit gepflegt. Mit den spanischen Bomberos Barcelona und dem französischen Damvillers bestehen sehr enge Kontakte.
„Sie gehören immer noch zu uns“: Die aus der Einsatzabteilung ausgeschiedenen Feuerwehrleute gehören immer noch dazu. Für die ehemaligen Führungskräfte gilt der traditionelle Altennachmittag des Kreisfeuerwehrverbandes als ein wichtiger Termin im Jahresablauf.
Brandschutzerziehung und -aufklärung: Seit vielen Jahren ist die Brandschutzerziehung in unserem Landkreis eine sehr wichtige Aufgabe. Eine Vielzahl von Aktionen und Weiterbildungen wird inzwischen laut dem gesetzlichen Auftrag durchgeführt. Ergänzend hierzu wird die Bevölkerung durch Pressemitteilung über vorbeugende Maßnahmen informiert.
Die Interessenvertretung gegenüber den Kommunen und der Politik sowie den Arbeitgebervereinigungen wird inzwischen durch in Form von Gesprächen und Vereinbarungen praktiziert. Durch die Neubildung von Fachbereichen und Arbeitskreisen wird die Mitwirkung der Mitgliedsfeuerwehren gestärkt und diese auf vielen Gebieten bedarfsgerecht und effektiv unterstützt.
Der Kreisfeuerwehrverband im Jahre 2006
In den Feuerwehren des Landkreises Limburg-Weilburg sind 23.500 Mitglieder zusammengeschlossen. Sie sind die größte Hilfeleistungsorganisation im Landkreis Limburg-Weilburg mit 2.809 Aktiven, davon etwa 251 Frauen. Der Feuerwehrdienst wird ehrenamtlich und unentgeltlich geleistet.
Im Landkreis Limburg-Weilburg bestehen 110 Freiwillige Feuerwehren in Städten und Gemeinden, sowie einer Werkfeuerwehr. Diese benutzen 269 Fahrzeuge, 905 Sprechfunkgeräte und werden durch 1.688 Funkmeldeempfänger sowie Sirenen alarmiert. In 104 Feuerwehren bestehen aktive Jugendfeuerwehren.
Der Kreisfeuerwehrverband mit seinen Mitgliedsfeuerwehren im Landkreis Limburg-Weilburg ist der kompetente Garant für effektive und schnelle Hilfe.
[Hier] finden Sie einen geschichtlichen Überblick über das Feuerlöschwesen in Deutschland, Nassau, Hessen und im Landkreis Limburg-Weilburg.
Im Landkreis Limburg-Weilburg bestehen 110 Freiwillige Feuerwehren in Städten und Gemeinden, sowie einer Werkfeuerwehr. Diese benutzen 269 Fahrzeuge, 905 Sprechfunkgeräte und werden durch 1.688 Funkmeldeempfänger sowie Sirenen alarmiert. In 104 Feuerwehren bestehen aktive Jugendfeuerwehren.
Der Kreisfeuerwehrverband mit seinen Mitgliedsfeuerwehren im Landkreis Limburg-Weilburg ist der kompetente Garant für effektive und schnelle Hilfe.
[Hier] finden Sie einen geschichtlichen Überblick über das Feuerlöschwesen in Deutschland, Nassau, Hessen und im Landkreis Limburg-Weilburg.








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